Filmografie
Letztes Update: 2007
Ausführlichere Anmerkungen zu den einzelnen Produktionen finden sich zum Teil hier in der Biografie auf dieser Website.
Theater
Am Off-Off-Broadway spielte (und tanzte) sie als Kind in Produktionen von:
- “Happiness” (1989) am Duo Theatre
- “Punk Ballet” (1989) am New Ritz Theater
- “Kids on Stage” (1989) am Grand Central Partnership (mit selbst-choreographierten Solo-Tanz)
Außerdem trat sie 1996 als Model für eine Modekollektion von Cynthia Rowley während einer Fashion Show auf.
Ende 2005 führte sie das Tanzstück “Christina Olson: American Model” an der Tanzakademie PS 122 auf.
Im Winter 2007 ist sie als Eliza Doolittle in dem bekannten Theaterstück “Pygmalion“ am Broadway zu sehen.
Fernsehserien und TV-Auftritte
“Law and Order” (1990) als “Traci Brant” in der Episode: “Skin Deep” Staffel 3, Nr.1 - US-Erstausstrahlung: 23. Sept. 1992
Sie spielt ein junges Model, das ihren Agenten tötet.
“No Room for Opal” als Tochter von Tyne Daly.
“More than Friends: The Coming Out of Heidi Lieter” (1994) als Heidis Schwester
“Just Like Anyone” (Kurzauftritt im Video der Band Soul Asylum als Engel)
Sie spielt ein junges Mädchen, das einen hässlichen Buckel hat. Am Ende des Videos wachsen ihr Flügel und sie fliegt davon.
“My So-Called life” (Fernsehserie, 1993-95) als Angela Chase. -> Emmy Nomierung und Golden Globe Award 1995
“Saturday Night Live” (15. November 1997) als Gastgeberin der Show
Spielfilme
“Dreams of Love” (1990, veröffentlicht 1992) - ihr Debüt-Film
Hierbei handelt es sich nur um eine kleine Independent-Produktion, die nicht im Kino lief.
Executive Producer: Milos Forman
“Thirty” (Kurzfilm) produziert für fashion designer Geoffrey Beene
Hierbei handelt es sich nur um eine kleine Independent-Produktion, die nicht im Kino lief.
“The Pesky Suitor” (Festival-Kurzfilm) mit Sully Boyar
Hierbei handelt es sich nur um eine kleine Independent-Produktion, die nicht im Kino lief.
“Little Women” (”Betty und ihre Schwestern”) (1994) als Beth March
Regie: Gillian Armstrong
Weitere Darsteller: Winona Ryder und Susan Sarandon
Im Verleih der: Columbia Pictures
US-Video-Release: 7. Mai 1996
in Deutschland auf Video erhältlich, deutsche FreeTV-Premiere: 1997 (RTL2)
“Home for the Holidays” (1995) als Kitt
Regie: Jodie Foster
Darsteller: Holly Hunter
US-Video-Release: 2. April 1996
deutscher Titel: Familienfest und andere Schwierigkeiten
in Deutschland bei amazon.de auf DVD bestellen - deutsche FreeTV-Premiere: Dezember 1998 (RTL2)
“How to Make an American Quilt” (1995) als junge Glady Jo (Kurzauftritt)
Regie: Jocelyn Moorhouse
Darsteller: Winona Ryder, Jared Leto (Kurzauftritt)
produziert durch: Spielbergs Ambiln Entertainment und MCA Universal
deutscher Titel: Ein amerikanischer Quilt
in Deutschland bei amazon.de auf DVD bestellen - Erstausstrahlung im dt.TV: Oktober 1997 (premiere)
“I love you, I love you not” (Europa-Release: 1996) als Daisy
Regie: Billy Hopkins
Darsteller: Jeanne Moreau
deutscher Titel: ?
US-Kino-Release: 1997 in New York und Los Angeles
Kurzbeschreibung: Claire spielt eine junge Frau, deren Großmutter eine Überlebende des Holocaust ist
in Deutschland nicht erhältlich und noch nie gezeigt.
“To Gillian on her 37th Birthday” (1996) als Rachel Lewis
deutscher Titel: Schatten einer Liebe
offizielle Website: SonyMovies
US-Kino-Release: 18. Oktober 1996
Deutschland: nie im Kino gestartet, seit November ‘97 als Leihvideo erhältlich
“William Shakespeare’s Romeo and Juliet” - aka: “Verona Beach” (1996) als Julia
Regie: Baz Luhrmann(Strictly Ballroom)
Darsteller: Leonardo DeCaprio
deutscher Titel: Romeo und Julia
offizielle Website: www.romeoandjuliet.com
Drehbeginn: 8. Januar 1996 in Mexico City und Veracruz, Mexiko
US-Kino-Release: 1. November 1996
Deutschland: Kinostart: März 1997 - Leihvideo: 28. Oktober 1997 - Kaufvideo: März 1998 - PayTV: Oktober 1998 - FreeTV: Herbst 1999
“Polish Wedding” (1997) als Hala
Regie: Theresa Connolly
Darsteller: Gabriel Byrne (Claire’s co-star aus Little Women) und Lena Olin als ihre Eltern
im Verleih der: Fox Searchlight Pictures
deutscher Titel: Polnische Hochzeit
offizielle Website: Fox Searchlight
Drehbeginn: 27. August 1997 in Detroit, Michigan (USA)
US-Kino-Release: 27. März 1998
Deutschland: lief im TV auf Tele5 / Neun Live
Kurzbeschreibung: Claire in der Rolle eines 15jährigen, sexuell recht aktiven Flittchens polnisch-amerikanischer Abstammung, das von dem Sohn eines Polizisten schwanger wird.
“The Rainmaker” (1997) als Kelly Riker
Regie: Francis Ford Coppola
Buchvorlage: John Grisham
Darsteller: Matt Damon, Danny Devito, Gabriel Byrne, Virginia Madsen, Jon Voight, Mary Kay Place (Camille Cherski in MSCL)
deutscher Titel: The Rainmaker
offizielle Website: www.therainmaker.com
Deutschland: Kinostart am 2. April 1998
Kurzbeschreibung: Es geht um einen jungen Anwalt, der eine Familie vertritt, deren Sohn gestorben war, weil ihm medizinische
Hilfe verweigert worden war.
“U-Turn” aka “Stray Dogs” (Arbeitstitel) (1997) als Jenny
Regie: Oliver Stone
Darsteller: Sean Penn and Nick Nolte
deutscher Titel: U-Turn - Tödliche Wendung
offizielle Website: Sony Movies
Drehbeginn: November 1996
Deutschland: Kinostart am 23. April 1998
Kurzbeschreibung: Ein Gangster, der mit einer Autopanne in einer kleinen Stadt stecken bleibt, gerä in eine
gefährliche Auseinandersetzung zwischen einer schönen Frau und ihrem Mann
“Victor Hugo’s Les Misérables” (1997) als Cossette
Regie: Bille August
Darsteller: Liam Neeson als Jean Valejean, Geoffrey Rush als Javery, und Uma Thurman als Fantine
deutscher Titel: Les Misérables
offizielle Website: Les Miserables
IMDb: Les Miserables
USA: Kinostart am 13. März 1998
Deutschland: Kinostart am 24. Dezmeber 1998 im Verleih der Konstantin Film
Kurzbeschreibung: Verfilmung des bekannten Romans - nein, Claire singt nicht
“Two Girls” aka “Brokedown Palace” (1998) als Alice
Regie: Carl Franklin / Jonathan Kaplan
Drehbuch: David Arata
Drehbeginn: 18. August 1997 in südost-Asien
produziert durch: Monarch Pictures
im Verleih der: 20th Century Fox
USA: Kinostart am 11. Februar 1999
Deutschland: Kinostart am 8. Juni 2000
Kurzbeschreibung: Zwei Mädchen werden während eines Thailand-Urlaubes des Drogenverkaufs angeklagt. Sie enden im Gefägnis mit lebenslangen Haftstrafen
“The Mod Squad” (1999) als Julie Barnes
Regie: Scott Silver
Drehbuch: Stephen Kay & Scott Silver and Kate Lanier
Co-Starring: Omar Epps, Giovanni Ribsi
Ausführende Produzenten: Aaron Spelling, David Ladd
Drehbeginn: März 1998
im Verleih der: MGM
USA: Kinostart am 1. April 1999
Deutschland: Kinostart: 17. Juni 1999 (abgesetzt) D-Videorelease: Februar 2000
Kurzbeschreibung: 3 jugendliche Kriminelle werden von der Polizei auf freien Fuß gesetzt unter der Vorraussetzung, daß sie den Ermittlern zur Seite stehen. Action-reiche Kinoversion einer US-Kultserie aus den 70ern.
“Terminator 3″ (2003)
“The Hours” (2003)
“Shopgirl” (2004)
Weitere aktuelle Filmographie Informationen in der Internet Movie Database.
